Kürbis im Garten

Kürbis pflegen – 6 Tipps

Kürbisse brauchen viel Pflege

Kürbisse sind etwas richtig Tolles, denn man kann sie nicht nur essen, sondern damit auch das Haus oder den Garten schmücken. Besonders zur Halloween-Zeit sieht ein ausgehöhlter Kürbis mit einem gruseligen Gesicht sehr schön aus. Damit Ihre selbst angepflanzten Kürbisse prächtig gedeihen, sollten Sie bei der Pflege so einiges beachten. Wir haben hier für Sie einmal die wichtigsten Pflegetipps zusammengestellt.

Kürbis pflegen – 6 Tipps

Tipp 1:

Kürbisse benötigen sehr viel Sonne und Nährstoffe (weniger Stickstoffe), weshalb sie während des Wachsens immer wieder einmal gedüngt werden müssen. Ideal ist es, wenn sie deshalb schon vorab in einen gut gelockerten Boden gesetzt werden, auf dem Kompost ausgebracht wurde.

Tipp 2:

Während länger andauernden Trockenzeiten müssen die Pflanzen ausreichend mit Wasser versorgt werden. Gegossen wird der Kürbis entweder am Morgen oder in den frühen Abendstunden.

Tipp 3:

Befinden sich im Kürbis-Beet zahlreiche Schnecken, was gerade bei den kleinen Pflanzen oft sogar zu deren Bedrohung führt, sollte dem Problem mit etwas Schneckenkorn zu Laibe gerückt werden.

Tipp 4:

Schlecht entwickelte Kürbisse sowie faulige Früchte sollten stets sofort vom Pflanzenstock entfernt werden, damit die guten Früchte mehr Nährstoffe abbekommen und sich dadurch noch besser entwickeln können.

Tipp 5:

Eine dünne Mulchschicht hält den Boden rund um den Kürbis locker. Außerdem wird so der Boden auch noch gleichmäßig feucht gehalten, was sehr gut für die Entwicklung der Kürbisse ist.

Tipp 6:

Häufig bilden sich an den Unterseiten der Ranken Wurzeln. Die Bildung der Wurzeln können Sie fördern, indem Sie die Pflanzenteile anhäufeln. Dadurch fördern Sie übrigens auch noch die Nährstoffzufuhr.

Quelle: GartenTipps.com
Bildquelle: fritz zühlke  / pixelio.de